Skip to main content
Zurück zur Sammlung
Dan Duryea
Person

Dan Duryea

Spezialität
Schauspiel
Geburt
23. Januar 1907 · 61 Jahre
Tod
7. Juni 1968
Herkunft
White Plains, New York, USA

Werdegang

Dan Duryea war ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler. Er schloss sein Studium an der Cornell University 1928 ab und wurde während seiner Zeit dort in die Sphinx Head Society aufgenommen. Seinen Durchbruch feierte er am Broadway mit dem Stück „Dead End“, gefolgt von „The Little Foxes“, in dem er den unehrlichen und nicht besonders intelligenten Leo Hubbard verkörperte. 1940 zog er nach Hollywood, um in der Verfilmung dieselbe Rolle zu spielen. Er etablierte sich in Filmen mit ähnlichen Nebenrollen als Gegenpart, meist als schwacher oder nervtötend unreifer Charakter, beispielsweise in „Der große Wurf“. Im Laufe seiner Karriere in den 1940er-Jahren profilierte er sich als gewalttätiger, aber sexy Bösewicht in einer Reihe von Film noirs. Dadurch gewann er eine große weibliche Fangemeinde und erlangte mit der Zeit Kultstatus. Zu seinen Werken dieser Zeit zählen „Gefährliche Begegnung“, „Straße der Versuchung“, „Schwarzer Engel“ und „Gewagtes Alibi“. Ab den 1950er-Jahren war Duryea häufiger in Western zu sehen, insbesondere als charismatischer Bösewicht in „Winchester '73“ (1950). Weitere bemerkenswerte Rollen in der späteren Phase seiner Karriere umfassen „Die Todesbucht von Louisiana“ (1953), „Ein Toter lügt nicht“ (1957), „Der Flug des Phönix“ (1965) und die Primetime-Seifenoper „Peyton Place“.

Filmografie