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Christopher Lawford
Person

Christopher Lawford

Spezialität
Schauspiel
Geburt
29. März 1955 · 63 Jahre
Tod
4. September 2018
Herkunft
Santa Monica, California, USA

Aliasse

Chris Lawfordクリストファー・ケネディー・ローフォードクリストファー ローフォード

Werdegang

Christopher Lawford (* 29. März 1955 in Santa Monica, Kalifornien; † 4. September 2018 in Vancouver, Kanada) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Aktivist. Er war der Sohn von Peter Lawford und Patricia Kennedy Lawford und somit Mitglied der Kennedy-Familie. Er studierte an der Tufts University und erwarb einen Juris Doctor an der Boston College Law School. Später absolvierte er eine Ausbildung in klinischer Psychologie an der Harvard University. Lawford kämpfte jahrelang mit Drogenabhängigkeit, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er spielte in Filmen wie The Doors (1991), Terminator 3: Rise of the Machines (2003) und Slipstream (2007). Im Fernsehen trat er in Serien wie Frasier, The O.C. und General Hospital auf. Neben der Schauspielerei engagierte er sich als Autor und schrieb Bücher über Sucht und Genesung. Er arbeitete mit Organisationen wie der WHO und den Vereinten Nationen zusammen, um Bewusstsein für Drogenabhängigkeit zu schaffen. Lawford war dreimal verheiratet und hatte drei Kinder.

Filmografie